Nach seiner Priesterweihe und dem Theologiestudium in Rom kehrte er in seine Heimat zurück und nahm verschiedene pastorale und akademische Aufgaben wieder auf. Er wurde zum ersten Weihbischof und 1964 zum Erzbischof von Krakau ernannt und nahm am Zweiten Vatikanischen Konzil teil.
Am 16. Oktober 1978 wurde er zum Papst gewählt und nahm den Namen Johannes Paul II. an. Sein außergewöhnlicher apostolischer Eifer, insbesondere für Familien, Jugendliche und Kranke, führte ihn zu zahlreichen Pastoralbesuchen in der ganzen Welt.
Er besuchte viermal Portugal und traf sich mit der letzten verbliebenen Seherin von Fatima, Schwester Lucia. Er starb am 2. April 2005 friedlich in Rom.
Er wurde am 27. April, dem zweiten Ostersonntag 2014, von Papst Franziskus heiliggesprochen.








