Die Analyse des INE zur territorialen Gefährdung durch Waldbrände im Zeitraum 2020 bis 2025 zeigt, dass die Gemeinde Covilhã in diesen fünf Jahren eine Brandfläche von 28.800 Hektar verzeichnete, gefolgt von Sabugal mit 22.600 Hektar und Sernancelhe mit 19.500 Hektar.
„Die Wiederholung der Brandflächen war in der Region Nord besonders ausgeprägt“, heißt es in der heute vom INE veröffentlichten Analyse, in der detailliert dargelegt wird, dass „Arcos de Valdevez, Baião, Chaves, Cinfães, Ponte da Barca, Sernancelhe und Vila Real mehr als einmal eine Brandfläche von über 1.000 Hektar aufwiesen.“
Insgesamt gab es zwischen 2020 und 2025 50.218 Brände, von denen 31 % in Gebieten mit hohem und sehr hohem Risiko ausbrachen; auf die Regionen Nord und Zentral entfielen zusammen 90,7 % der Brandfläche, mit Anteilen von 42,1 % bzw. 48,6 %.
Das INE analysierte zudem die Entfernung zwischen Feuerwehren und Gebieten mit hohem Risiko und kam zu dem Schluss, dass 69,6 % der als hoch- und sehr hochriskant eingestuften Gebiete mehr als 15 Minuten von einer Feuerwehr entfernt waren.
„Unter den Gemeinden mit den größten Gebieten mit hohem und sehr hohem Risiko, die mehr als 15 Minuten von einer Feuerwehr entfernt liegen, dominierten die Gemeinden der Regionen Norden und Zentrum“, wobei Góis und Pampilhosa da Serra besonders hervorstachen, da mehr als 80 % ihrer jeweiligen Fläche diesen Bedingungen unterlagen.









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