Für die Studie analysierten Experten Autobiografien, die Nonnen im Alter von 20 Jahren verfasst hatten, wobei ausschließlich das Glücksempfinden als Kriterium herangezogen wurde. Die Untersuchung umfasste 670 Nonnen und ergab: Je glücklicher die geschriebenen Worte waren, desto länger war ihre Lebenserwartung.

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Die Studie kam außerdem zu dem Schluss, dass diejenigen mit einem düstereren Wortschatz nur eine Wahrscheinlichkeit von 54 % hatten, älter als 85 Jahre zu werden.