Die Weltgesundheitsorganisation hat diesen Erfolg am Donnerstag bestätigt. Zu den Maßnahmen zur Bekämpfung des Trachoms, der weltweit häufigsten infektiösen Ursache für Erblindung, insbesondere in ärmeren Bevölkerungsgruppen, zählen Verbesserungen im Bereich der Sanitärversorgung, schnellere Diagnosen und Antibiotikaprogramme.

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Dieser Erfolg bedeutet, dass Trachom nun in ganz Südostasien als Problem der öffentlichen Gesundheit beseitigt wurde. WHO-Generaldirektor Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus bezeichnete diesen regionalen Meilenstein als einen bedeutenden Schritt auf dem Weg zur weltweiten Ausrottung der Krankheit bis 2030. Er erklärte, Timor-Leste habe gezeigt, wie Wissenschaft und starke Gesundheitssysteme Gemeinschaften vor vermeidbarer Erblindung schützen können.