Das in Portimão und Vilamoura entwickelte Projekt nutzt den maritimen Kontext als therapeutisches Instrument für Menschen mit psychischen Erkrankungen und Autismus-Spektrum-Störungen und stützt sich auf strategische Partnerschaften, die lokale Gemeinden, Yachthäfen und Gesundheitseinrichtungen umfassen.

In diesem ersten Zyklus nahmen 95 Teilnehmer an Aktivitäten teil, die auf die Entwicklung von Autonomie, Selbstwertgefühl und Integration in die Gemeinschaft abzielten und das Meer in einen sicheren Raum für Lernen und persönliches Wachstum verwandelten.

Die Intervention zeichnete sich durch ihre Fähigkeit aus, Ängste zu bewältigen, indem sie individuelle Anpassungsprozesse für Teilnehmer einsetzte, die anfangs Angst vor der nautischen Umgebung hatten. Die spezielle Unterstützung ermöglichte einen allmählichen Übergang von der Ankunft am Ponton zur tatsächlichen Navigation und förderte Zustände der Ruhe, der Konzentration und der emotionalen Regulierung.

Neben den unmittelbaren Auswirkungen auf die Begünstigten, die von einer deutlichen Verbesserung ihres sozialen Lebens und ihres Selbstbewusstseins berichten, hat das Projekt die Stärkung der familiären Bindungen und die Entmystifizierung psychischer Erkrankungen durch gemeinsame Aktivitäten mit Betreuern und Familienmitgliedern gefördert.

Der Erfolg des Interventionsmodells wurde vor kurzem landesweit anerkannt, da es als Beispiel für bewährte Verfahren auf dem 2. Die Bewertung dieses ersten Jahres unterstreicht die Wirksamkeit von "Navigating the Mind" bei der Bekämpfung der sozialen Isolation und der Verbesserung der Lebensqualität der Teilnehmer.

Mit der fortgesetzten Unterstützung aus europäischen Mitteln bestätigt die Initiative ihr Potenzial für langfristige soziale Auswirkungen und positioniert die Algarve an der Spitze innovativer Maßnahmen, die psychische Gesundheit mit Meereskompetenz verbinden.