Dieser Trend trägt wesentlich zu Nieren- und Lebertransplantationen bei und wird zunehmend auch für Lungen, Herzen und Bauchspeicheldrüsen verwendet. Die Ergebnisse stammen aus einer Analyse von Forschern der NYU Langone Health. Fortschritte wie die normothermische regionale Perfusion tragen dazu bei, Organe von DCD-Spendern lebensfähig zu machen.

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Die Datenquelle war das Organ Procurement & Transplantation Network, das alle 55 US-amerikanischen Organbeschaffungsorganisationen erfasst. DCD-Spender sind tendenziell älter und haben mehr gesundheitliche Probleme als frühere Spenderkohorten. Die Forscher betonten, dass Patienten, Familien und Kliniker verstärkt aufgeklärt werden müssen, da die Spende nach dem Kreislauftod immer häufiger vorkommt.