Die Forscher untersuchten Unternehmen, die das "100:80:100"-Modell anwenden, bei dem die Mitarbeiter bei voller Bezahlung ihre Arbeitszeit reduzieren, ohne ihre Produktivität zu verlieren. Die Teilnehmer berichteten von Vorteilen sowohl bei der Arbeit als auch im Privatleben. Die Studie untersuchte die ersten Anwender des Vier-Tage-Wochenmodells in australischen Unternehmen anhand von Interviews mit Entscheidungsträgern.

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Die Studie untersuchte anhand von Interviews mit Entscheidungsträgern in australischen Unternehmen, wie früh das Modell der viertägigen Arbeitswoche eingeführt wurde. Die Studie ergab, dass eine erfolgreiche Umsetzung von einer klaren Planung, Kommunikation und Unterstützung durch das Management abhängt. Die Forscher fanden heraus, dass eine 25-prozentige Steigerung der Stundenproduktivität nicht erforderlich war, um das Leistungsniveau aufrechtzuerhalten, während klar definierte Work-Life-Grenzen zu einem geringeren Burnout und einem besseren Wohlbefinden der Mitarbeiter beitrugen.