Forscher haben herausgefunden, dass sich Offshore-Energieanlagen im Laufe der Zeit zu riffartigen Lebensräumen entwickeln können, die Meereslebewesen anziehen und die Artenvielfalt erhöhen. Die Erkenntnisse stützen sich auf Daten, die über einen Zeitraum von 42 Jahren in 18 Ländern gesammelt wurden.

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Die Studie legt nahe, dass Ölplattformen und Windkraftanlagen nach Ablauf ihrer Betriebsdauer ökologische Vorteile bieten können, darunter die Förderung von Fischbeständen, des Meerestourismus und des Nährstoffkreislaufs. Die Forscher sagten, die Ergebnisse könnten dazu beitragen, künftige Stilllegungsrichtlinien zu beeinflussen und Regierungen dazu anzuregen, den ökologischen Wert von Offshore-Anlagen zu berücksichtigen, bevor sie über deren Entfernung entscheiden.