„Der Preis des von Deco Proteste erfassten Grundnahrungsmittelkorbs ist die zweite Woche in Folge gesunken und war seit der ersten Märzwoche nicht mehr so niedrig. Nach einem Rückgang um 3,17 € (minus 1,23 %) in der vergangenen Woche kostet der Grundnahrungsmittelkorb nun 253,63 €“, teilt die Verbraucherschutzorganisation in einer Erklärung mit.
Der Warenkorb umfasst Fleisch, Tiefkühlkost, Obst und Gemüse, Milchprodukte, Lebensmittel und Fisch.
Berücksichtigt werden unter anderem Produkte wie Pute, Hähnchen, Makrele, Seehecht, Zwiebeln, Kartoffeln, Möhren, Bananen, Äpfel, Orangen, Reis, Spaghetti, Zucker, Schinken, Milch, Käse und Butter.
Zwischen dem 24. Juli und dem 1. Juli verzeichnete Thunfisch in Pflanzenöl einen Anstieg um 18 % auf 1,63 €, Zwiebeln stiegen um 9 % auf 1,64 € pro Kilo; getrockneter Knoblauch verzeichnete einen Anstieg um 8 % auf 3,41 €, und Frankfurter Würstchen stiegen um 7 % auf 1,82 € – dies waren die Produkte mit den größten Preisanstiegen.
Vergleicht man die aktuellen Preise mit denen der ersten Woche des Jahres, am 7. Januar 2026, so waren die größten prozentualen Preisanstiege bei Carolina-Reis (29 %), schwarzem Schwertfisch (27 %), Seebrasse (24 %) und Kohl (20 %) zu verzeichnen.
Seit Jahresbeginn haben die Verbraucher 11,81 € weniger (4,88 %) für den Kauf desselben Warenkorbs mit 63 Produkten ausgegeben.
Laut Deco Proteste konnte man vor einem Jahr genau dieselben Produkte für 14,25 € weniger (5,95 % weniger) kaufen.
Anfang 2022 konnte man noch 65,93 € weniger ausgeben (eine Differenz von 35,13 %).
Seit dem 5. Januar 2022 waren die größten prozentualen Preisanstiege bei Rindfleisch zum Kochen (plus 126 % auf 13,14 € pro Kilo), Eiern (plus 84 % auf 2,10 € pro Kilo) und Kohl (plus 77 % auf 1,76 € pro Kilo) zu verzeichnen.








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