In einer Erklärung gab die Regionalkommission für Koordination und Entwicklung des Alentejo (CCDR) bekannt, dass die Ausschreibung mit dem Titel „Umweltbelastungen: Steinbrüche in kritischem Zustand“ mit drei Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert wird, wobei der maximale Kofinanzierungssatz bei 85 % liegt.

Die Initiative zielt darauf ab, Umweltsanierungsprojekte für stillgelegte Steinbrüche in der Region Alentejo zu unterstützen.

Ziel ist es, „Maßnahmen zur Umweltsanierung und -regeneration degradierter Gebiete zu fördern und damit zur Aufwertung des Gebiets, zum Naturschutz und zur Stärkung der Biodiversität beizutragen“, heißt es in der Erklärung.

„Die geförderten Maßnahmen müssen die Umweltsanierung von Steinbrüchen in kritischem Zustand durch Eingriffe gewährleisten, die deren ökologische und landschaftliche Wiederherstellung fördern und die mit der Stilllegung dieser Standorte verbundenen Umweltauswirkungen mindern“, präzisierte die CCDR Alentejo.

Anträge können von zentralen und lokalen Regierungsstellen sowie anderen öffentlichen Verwaltungsstellen mit Zuständigkeit in diesem Bereich gestellt werden.

Die Ausschreibung umfasst 10 Antragsphasen; die erste endet am 31. dieses Monats, die letzte am 31. Mai 2027.