An den Wänden des belebten Bahnhofsbahnsteigs sind spezielle Schautafeln angebracht, die die traditionellen Waren, das regionale Kunsthandwerk und die landwirtschaftlichen Schätze dokumentieren, die den historischen Handel des Landes geprägt haben.

Die äußerst detailreichen, illustrativen Keramikarbeiten zeigen stolz charakteristische Elemente des portugiesischen Handels: Portwein, reichhaltige Traubenernten für die Weinherstellung, robuste Korkeichen, die geschält werden, und sogar die Konservierung von Fisch.

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Mit lebhaften Pinselstrichen und satten Farben ausgeführt, verwandelten diese Szenen den Bahnhof für ankommende Reisende des 20. Jahrhunderts in eine visuelle Handelskarte. Zumal diese Kunstwerke in den 1950er Jahren entstanden sind. Es war Kunst, die während der Diktatur entstand. Wenn man heute an diesen wunderschön erhaltenen Wänden vorbeigeht, betrachtet man eine dauerhafte, farbenfrohe Hommage an die fleißigen Arbeiter und die natürlichen Ressourcen, die das Land historisch geprägt haben.