Die Station ist zudem ein kleines unterirdisches Kunsterlebnis mit farbenfrohen Motiven und portugiesischen kulturellen Anspielungen auf den Bahnsteigen und in den Gängen.
Der Bahnhof wurde 1959 eröffnet und gehörte zu den ersten Stationen der Lissabonner U-Bahn. Im Laufe der Jahre hat seine künstlerische Gestaltung dazu beigetragen, ihm eine starke Identität zu verleihen. Die Werke spiegeln die Geschichte Portugals, seine Entdeckungen und seine Beziehung zum Meer wider – Themen, die in der öffentlichen Kunst Lissabons häufig anzutreffen sind.
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Eines der interessantesten Merkmale ist die Verwendung von Azulejos, den traditionellen portugiesischen Keramikfliesen. In der Station befinden sich Wandbilder der Künstlerin Maria Keil, einer der bedeutendsten Persönlichkeiten in der Geschichte der Kunst in der Lissabonner U-Bahn. Ihr Werk trug dazu bei, die Vorstellung zu etablieren, dass U-Bahn-Stationen nicht nur Verkehrseinrichtungen, sondern auch kulturelle Räume sein können.
Haben Sie die U-Bahn-Station Parque schon einmal besucht? Haben Sie einen Moment innegehalten, um sich die Kunstwerke anzusehen?

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