In einer Erklärung erklärt das PSP, dass die Aktion bis Freitag laufen wird und darauf abzielt, die Schulgemeinschaft für die Risiken zu sensibilisieren, die mit der unverantwortlichen Nutzung des Internets und neuer Technologien verbunden sind.

Mit dieser Aktion, die von den Safe School Program Teams (EPES) entwickelt wurde, schließt sich die PSP auch dem Safer Internet Day an, der dieses Jahr am 10. Februar begangen wird.

Die PSP erinnert uns daran, dass die Nutzung neuer Technologien in einem immer früheren Stadium des Lebens von Kindern und Jugendlichen eine rasche Verbreitung von Bildern und Nachrichten begünstigt hat, die Unsicherheit fördern, und warnt davor, dass Drohungen, Angriffe, Beleidigungen, Verleumdungen und die Verletzung der Privatsphäre oft aus der Ferne erfolgen, eine Situation, die für Eltern schwer zu kontrollieren ist.

Neben Cybermobbing und Hassreden in den sozialen Medien warnt die PSP (portugiesische Polizei für öffentliche Sicherheit) auch vor einer weit verbreiteten Zunahme von Straftaten, die mit Hilfe neuer Technologien begangen werden, wie etwa Betrug.

Im Rahmen dieser Aktion wird die PSP der gesamten Schulgemeinschaft Leitlinien zum Selbstschutz zur Verfügung stellen, die es Schülern, Lehrern, Betriebshelfern und Eltern/Erziehungsberechtigten ermöglichen, das Internet sicher zu nutzen.

Sie unterstreicht auch die Notwendigkeit, dass Eltern und/oder Erziehungsberechtigte die Aktivitäten junger Menschen in diesem digitalen Zeitalter überwachen, und erinnert sie daran, dass die elterliche Kontrolle eine grundlegende Rolle spielt und dass die Familie die erste Anlaufstelle für die Erkennung von Anzeichen und die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen sein sollte, die Opfer von gewalttätigem Verhalten im Internet werden.

In ihrer Erklärung weist die PSP (Portugiesische Polizei für öffentliche Sicherheit) auch auf die Herausforderungen hin, die sich aus der Entwicklung neuer Technologien ergeben, insbesondere der künstlichen Intelligenz, und stellt fest, dass es schwierig ist, echte Inhalte von gefälschten Inhalten zu unterscheiden, was zur Verbreitung von Fehlinformationen beiträgt.

Sie warnt auch vor der "übertriebenen und unkontrollierten" Nutzung des Internets, weist auf die Suchtproblematik hin und stellt fest, dass die Zeit, die Kinder und Jugendliche mit dem Internet, sozialen Netzwerken und Online-Spielen verbringen, immer mehr zunimmt.