Die Aufnahmen wurden von dem ferngesteuerten Fahrzeug SuBastian während der Expedition "Vida en los extremos" in etwa 250 m Tiefe gemacht. Laut den Wissenschaftlern sind Sichtungen der Riesenqualle aufgrund ihres Lebensraums in der Tiefsee und ihrer zerbrechlichen Körperstruktur eher selten.
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Die leitende Wissenschaftlerin der Expedition, María Emilia Bravo, sagte, die Forscher seien von der Artenvielfalt am Kontinentalrand überrascht gewesen. Bei der Mission wurden auch andere bemerkenswerte Tiefseemerkmale erfasst, darunter ein ausgedehntes Korallenriff und ein Tiefseewalfall.







