Das vorgeschlagene Verbot würde unter anderem Kleidung, Schuhe, Kosmetika und Küchenutensilien betreffen. Die Regierung erklärt, die Maßnahme diene dem Schutz der menschlichen Gesundheit und der Umwelt und solle gleichzeitig die Belastung durch Chemikalien verringern, die in der Natur persistent sind und mit schwerwiegenden Gesundheitsrisiken in Verbindung gebracht werden.
Bildnachweis: Unsplash; Autorin: Rosa Rafael;
PFAS werden häufig verwendet, da sie hitze-, wasser- und fettbeständig sind, aber sie werden nur extrem langsam abgebaut und können sich im menschlichen Körper sowie in Ökosystemen anreichern. Schweden treibt die Maßnahmen voran, während die Europäische Union weiterhin einen Vorschlag für eine umfassendere Beschränkung prüft. Nach Angaben von Regierungsvertretern sind nationale Maßnahmen notwendig, anstatt auf eine EU-weite Gesetzgebung zu warten, die sich noch in der Prüfung befindet.









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