Die Erklärung folgt auf die Entlassung des letzten Ebola-Patienten des Landes und markiert das Ende des jüngsten Ausbruchs, bei dem es 20 bestätigte Fälle gab. Gesundheitsbehörden führten die Eindämmung des Virus auf schnelle Überwachung, Kontaktverfolgung und koordinierte Maßnahmen zurück.
Quelle: TPN; Autor: Bill Wegener;
Obwohl der Ausbruch in Uganda beendet ist, bleiben die Gesundheitsbehörden weiterhin in Alarmbereitschaft, da die benachbarte Demokratische Republik Kongo weiterhin mit einer weitaus größeren Ebola-Epidemie zu kämpfen hat. Der jüngste Ausbruch in Uganda stand im Zusammenhang mit importierten Infektionen und betraf den Virusstamm „Bundibugyo“, für den es derzeit keinen zugelassenen Impfstoff gibt. Nach Angaben der Behörden werden die grenzüberschreitenden Überwachungs- und Vorsorgemaßnahmen fortgesetzt.









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