Das Land liegt knapp hinter dem Nachbarland Spanien, das auf Platz 19 rangiert, während Portugal vor Italien auf Platz 25 und den Vereinigten Staaten auf Platz 27 liegt.

Schweden führt das Ranking zur Lebensqualität an, gefolgt von Dänemark und Kanada. Die Schweiz, Finnland, Norwegen, die Niederlande, Australien, Deutschland und Belgien vervollständigen die Top Ten.

Europäische Länder sind in der Rangliste stark vertreten und belegen 20 der 30 Spitzenplätze.

Der „Best Countries Index 2026“ wurde von der Wharton School der University of Pennsylvania in Zusammenarbeit mit WPP und dessen Markenanalyseplattform BAV erstellt.

Die Studie untersuchte 85 Länder, die zusammen 93 % des globalen BIP und 78 % der Weltbevölkerung ausmachen.

Das Ranking basiert auf den Antworten von 15.131 Personen aus 33 Ländern, die nach ihrer Meinung zu den 85 Ländern befragt wurden. Die Umfrage berücksichtigte 73 verschiedene Faktoren, die in zehn Hauptkategorien zusammengefasst wurden.

Was die Lebensqualität betrifft, berücksichtigt das Ranking die Wahrnehmung von Faktoren wie Sicherheit, Gesundheitsversorgung, Bildung, wirtschaftliche Chancen, öffentliche Dienstleistungen und Umweltqualität.

Das bedeutet, dass die Ergebnisse darauf basieren, wie Menschen weltweit die Lebensbedingungen in den einzelnen Ländern wahrnehmen, und nicht ausschließlich auf Wirtschaftszahlen oder anderen offiziellen Statistiken beruhen.

Mit Platz 21 liegt Portugal in dieser Kategorie vor mehreren großen Volkswirtschaften, darunter Italien und die Vereinigten Staaten.

Am Ende der Rangliste zur Lebensqualität steht die Ukraine, während auch der Iran und der Libanon zu den Ländern mit den niedrigsten Platzierungen gehören.

Die Vereinigten Staaten liegen auf Platz 27 und damit in Bezug auf die Lebensqualität hinter den anderen G7-Ländern.

Portugal taucht auch in mehreren anderen Kategorien des „Best Countries Index 2026“ auf. Insgesamt belegt das Land weltweit den 26. Platz, während es beim kulturellen Einfluss den 20. Platz und in der Kategorie „Movers“ den 42. Platz einnimmt.

Der umfassendere Index berücksichtigt zudem Bereiche wie Unternehmertum, Kulturerbe, Macht, Abenteuer und Wirtschaftsoffenheit.