Nach Angaben des Justizministeriums hat die Plattform seit Beginn des Verfahrens erhebliche Veränderungen durchlaufen, darunter Verbesserungen bei den Datenschutzpraktiken und Kontrollmechanismen für jüngere Nutzer. Der stellvertretende Generalstaatsanwalt Brett Shumate erklärte, Kinder und Eltern seien nun besser geschützt als zum Zeitpunkt der Einreichung der Klage.

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Der Vergleich folgt auf eine Klage aus dem Jahr 2024, in der TikTok und ByteDance vorgeworfen wurde, Daten von Millionen von Kindern unter 13 Jahren ohne entsprechende elterliche Einwilligung gesammelt zu haben. TikTok und ByteDance werden zunächst 300 Millionen Dollar zahlen, gefolgt von weiteren 100 Millionen Dollar. Der Fall wurde auf Grundlage des „Children’s Online Privacy Protection Act“ (COPPA) vorgebracht, der bundesweite Schutzmaßnahmen für die Erhebung personenbezogener Daten von Kindern durch Unternehmen festlegt.