Im neuen Geschäftsjahr, das am 1. September begann, liegt der Schwerpunkt auf Aufbewahrungs- und Ordnungslösungen, die IKEA als eines der größten Probleme portugiesischer Familien ansieht.
Erin Shi, amtierende Country Retail Managerin von IKEA Portugal, erklärt gegenüber dem „Executive Digest“, dass die Marke sich bewusst sei, dass portugiesische Familien „derzeit schwierigere Entscheidungen darüber treffen müssen, wo und wie sie ihr Geld ausgeben“. Dies geschieht vor dem Hintergrund steigender Lebenshaltungskosten und eines zunehmend komplizierten Immobilienmarktes. Vor diesem Hintergrund beabsichtigt IKEA, „34 Millionen Euro in Preissenkungen für eine breite Produktpalette zu investieren“.
Neues Einrichtungshaus in Portugal
IKEA hat Berichten zufolge zudem Pläne angekündigt, im laufenden Geschäftsjahr eine neue Filiale in Portugal zu eröffnen. Das Unternehmen hat jedoch weder den Standort noch das Eröffnungsdatum bekannt gegeben und erklärt, bald weitere Informationen bereitzustellen.
Die Ankündigung folgt auf die Eröffnung der IKEA-Filiale in Coimbra im August – der sechsten im Land –, die bereits 230.000 Besucher verzeichnen konnte.







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