„Es ist ein großartiger Moment für die Familie Penela, wieder zusammenzukommen“, sagte der Bürgermeister von Penela, Eduardo Nogueira dos Santos, und wies darauf hin, dass die Veranstaltung eine Gelegenheit biete, Freunde wiederzusehen und Zeit mit der Familie zu verbringen.
Das Fest, dessen Tradition fast sechs Jahrhunderte zurückreicht, umfasst auch die Landwirtschafts- und Industriemesse (FRAGRIP), die vom 25. bis zum 27. stattfindet, sowie die jährliche Walnussmesse am 27.
„Penela wirkt bei so vielen Menschen noch kleiner. Wir haben in diesen Tagen riesige Menschenmengen gesehen“, sagte der Bürgermeister und fügte hinzu, dass dies auch ein Grund zur Zufriedenheit sei, da es den Erfolg des Festes zeige.
Während der Pressekonferenz zur Vorstellung der Veranstaltung schätzte Eduardo Nogueira dos Santos die Besucherzahl auf über 25.000 Menschen.
An dieser Ausgabe nehmen 105 Aussteller teil, darunter Institutionen, Unternehmen, Kunsthandwerker, Anbieter lokaler Produkte, Gastronomiebetriebe und Vergnügungsattraktionen sowie Marktverkäufer und Händler von Zwiebeln und Walnüssen.
Der Bürgermeister hob zudem die starke Präsenz lokaler Vereine hervor und merkte an, dass dies ein guter Indikator für die Bedeutung der Veranstaltung bei der Stärkung der Nachhaltigkeit des lokalen Vereinswesens sei.
Zu den wichtigsten Neuerungen in diesem Jahr zählen ein Hauptbühnenzelt mit einer Fläche von rund 1.200 Quadratmetern sowie verbesserte Bedingungen in den Bereichen der Essens- und Getränkestände.
Was das Unterhaltungsprogramm betrifft, so beginnen die Feierlichkeiten am 25. mit Auftritten von Átoa und Insert Coin, gefolgt von The Gift am 26. und Rosinha am 27., jeweils im Parque das Águas Romanas.
Am 28. zieht die Veranstaltung auf die Praça da República im Stadtzentrum um, wo die Gruppe Sóritmo einen „traditionelleren Tanz“ präsentiert. Den Abschluss bildet am folgenden Tag die Tanzaufführung „Os Irredutíveis“ (Die Unbeugsamen), präsentiert vom Espaço da Dança, im Mehrzweckpavillon von Penela.
Am 29., dem Stadtfesttag, wird die „Casa dos Saberes e do Território“ (Haus des Wissens und des Territoriums) eingeweiht. Sie befindet sich in einem Gebäude mit brasilianisch inspirierter Architektur aus dem frühen 20. Jahrhundert, das die Stadtverwaltung für rund eine halbe Million Euro erworben und renoviert hat.
„Es ist eine Art ‚Tourismusbüro 2.0‘. Es dient als unser Tor zur Stadt und zur Gemeinde, als unser Begrüßungszentrum für Besucher“, beschrieb Eduardo Nogueira dos Santos.
Neben der Bereitstellung von Informationen zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Gemeinde wird es in den Räumlichkeiten einen Laden geben, in dem lokale Produkte und „einige Souvenirs“ verkauft werden. Außerdem könnten dort kulturelle Veranstaltungen stattfinden und eine Künstlerresidenz untergebracht werden.
„Wir möchten, dass es ein lebendiger, dynamischer Raum wird, der sich weiterentwickelt“, merkte er an.
Das São-Miguel-Festival, zu dem der Eintritt frei ist, entspricht einer Investition von rund 200.000 Euro.









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