Das Handelsvolumen belief sich insgesamt auf 66,6 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg von 3,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Energie und Mineralien trugen maßgeblich zum Wachstum bei, während verbesserte Handelsbeziehungen ebenfalls dazu beigetragen haben, dass sich die kanadischen Raps-Preise nach einem früheren Zollstreit wieder erholt haben.

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Die Energieexporte nach China stiegen um 81,8 Prozent, unterstützt durch den verbesserten Zugang zu kanadischem Öl über die Trans-Mountain-Pipeline. Die chinesischen Importe gingen um 5,8 Prozent zurück, wodurch sich das Handelsdefizit Kanadas gegenüber China um 25 Prozent verringerte.

Das Wachstum konzentrierte sich jedoch auf ausgewählte Rohstoffe, während die Agrarexporte nur um 1,9 Prozent stiegen. Kanada strebt an, die Exporte nach China bis 2030 um 50 Prozent zu steigern.