Die Barrieren, die erstmals in Chalkida eingesetzt wurden, sollen die Fische von beliebten Badestellen fernhalten. Nach Angaben der Behörden stellt diese Fischart aufgrund ihres kräftigen Bisses und ihres hochgiftigen Fleisches ein Risiko für die öffentliche Sicherheit dar. Die Behörden fördern zudem Maßnahmen zur Reduzierung des Bestands dieser Fische in den betroffenen Küstengewässern.

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Es wird vermutet, dass der Silberwangen-Kugelfisch mit steigenden Meerestemperaturen über den Suezkanal ins Mittelmeer gelangt ist. Griechenland bietet Fischern zudem finanzielle Anreize, um die invasive Art zu entfernen, obwohl einige Meereswissenschaftler argumentieren, die Gefahr für Schwimmer sei überbewertet worden, und vor übertriebenen Ängsten warnen.