Forscher begleiteten 1.865 Menschen im Alter von 60 Jahren und älter über einen Zeitraum von 15 Jahren und stellten fest, dass diejenigen mit hohen Werten an demenzassoziierten Blutproteinen ein um bis zu 30 Prozent geringeres Risiko aufwiesen. Die Ergebnisse stellen einen Zusammenhang zwischen der Erkennung des Demenzrisikos anhand von Blutbiomarkern und dessen Senkung durch Lebensstilfaktoren her.
Bildnachweis: Unsplash; Autorin: Brooke Lark;
Allerdings stellte die Studie lediglich einen Zusammenhang fest, anstatt zu beweisen, dass die Ernährung Demenz vorbeugt. Die Forscher erklärten, dass eine gesunde Ernährung insbesondere für Menschen relevant sein könnte, die bereits biologische Anzeichen für ein erhöhtes Demenzrisiko aufweisen.









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