Diese Zahlen sind im Bericht über die wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen des Unternehmens enthalten, der in Zusammenarbeit mit dem unabhängigen Beratungsunternehmen Oxford Economics im Jahr des 35-jährigen Jubiläums der Marke in Deutschland erstellt wurde.

Aus dem Dokument geht hervor, dass die Restaurantkette durch ihre direkten Aktivitäten, ihre Lieferkette und die dadurch ausgelösten Konsumausgaben 16.900 Arbeitsplätze sicherte und einen Bruttowirtschaftswert von 1,8 Milliarden Euro erwirtschaftete. Darüber hinaus generierte sie über 197,6 Millionen Euro an öffentlichen Einnahmen und Sozialversicherungsbeiträgen, was 11.700 Euro pro geschaffenem Arbeitsplatz entspricht.

Die Studie unterstreicht das starke Engagement der Marke im portugiesischen Wirtschaftssektor, das sich in Investitionen von über 155 Millionen Euro für Einkäufe bei einheimischen Lieferanten widerspiegelt, was 42 % ihres gesamten Beschaffungswerts entspricht.

Allein im Agrar- und Lebensmittelsektor kauften die Marke und ihre Partner 21.000 Tonnen Produkte und Zutaten aus heimischer Produktion im Wert von insgesamt mehr als 35 Millionen Euro ein.

Der Betrieb stützt sich überwiegend auf ein Franchising-Modell, wobei 92 % der 220 Restaurants des Landes von lokalen Unternehmern geführt werden.

Im Bereich Personal und soziale Verantwortung investierte das Unternehmen über 362.000 Euro in die Mitarbeiterentwicklung, bot 249.000 Stunden Fortbildung an und unterstützte 930 lokale Einrichtungen, indem es fast 56.800 Mahlzeiten spendete und 2.295 Familien über das Ronald McDonald House Portugal half.