Die gemeinsam mit Māori-Partnern verwalteten Schutzgebiete werden auch Seetangwälder und andere Meeresökosysteme schützen und stellen damit die erste größere Ausweitung der Meeresschutzgebiete des Landes seit mehr als einem Jahrzehnt dar.

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Die Schutzgebiete treten nächsten Monat als Fischereiverbotszonen in Kraft, die dazu dienen sollen, die Erholung der Tier- und Pflanzenwelt zu fördern und die Artenvielfalt zu stärken. Ein sechstes geplantes Schutzgebiet wird aufgrund einer rechtlichen Anfechtung derzeit noch geprüft. Naturschutzverbände sind der Ansicht, dass die Initiative als Impulsgeber für weitere Maßnahmen zum Schutz der Meere in ganz Neuseeland dienen könnte.