In einer Erklärung, die der Nachrichtenagentur Lusa übermittelt wurde, teilte das CIM von Beira Baixa mit, dass in der Region 2.272 Anträge eingegangen seien, die einem ermittelten Schaden in Höhe von 74,33 Millionen Euro entsprächen.

„Diese Zahlen spiegeln die umfassende Arbeit und die Nähe unserer Gemeinden zu den betroffenen Menschen und Unternehmen wider. Der Umfang der bereits bewilligten Hilfen ist beträchtlich, doch unsere oberste Priorität ist es, sicherzustellen, dass die noch in Bearbeitung befindlichen Anträge so schnell wie möglich genehmigt werden, damit die Hilfe rasch diejenigen erreicht, die sie benötigen, um ihr Leben wieder aufzubauen“, erklärte der Präsident des CIM von Beira Baixa, João Lobo.

Der Bürgermeister, der zugleich Vorsitzender des Stadtrats von Proença-a-Nova ist, hob zudem hervor, dass von dieser Gesamtsumme „die Behörden bereits 57,34 Millionen Euro zur Unterstützung des Wiederaufbaus der Region bewilligt haben“.

Nach Angaben der CIM geht aus einem Treffen mit dem Koordinator der Missionsstruktur für den Wiederaufbau der Zentralregion, Paulo Fernandes, hervor, dass Sertã mit 1.136 Anträgen bei der Anzahl der Anträge an der Spitze liegt.

Im Bereich der dauerhaften Eigenheime verzeichnet Beira Baixa eine Bewilligungsquote von 62,5 %.

„Dies entspricht 1.420 bereits genehmigten Anträgen; die übrigen befinden sich in der Endphase der Bearbeitung oder werden derzeit einer abschließenden technischen Prüfung unterzogen.“