In einer Erklärung führt das Ministerium aus, dass diese Gesamtzahl „16.162 Laptops, 5.856 Desktop-Computer und 2.530 Monitore“ umfasst, was einer Investition von 17 Millionen Euro entspricht, die zu 100 % aus dem Aufbau- und Resilienzplan finanziert wird.

Betroffen sind dreizehn Einrichtungen und Dienststellen im Justizbereich, darunter die Gerichte, das Zentrum für Justizstudien, die Justizpolizei, der Strafvollzug, die Registerämter und das Nationale Institut für Rechtsmedizin und Forensik.

Darüber hinaus hat die Generaldirektion für Justizverwaltung laut der Mitteilung 9.204 Monitore für Richter, Staatsanwälte und Gerichtsbeamte angeschafft, was einer Investition von 1,9 Millionen Euro entspricht.

Nach Angaben des Ministeriums ist „die Anschaffung das Ergebnis eines zentralisierten Verfahrens“, das vom Institut für Finanzmanagement und Justizausstattung (IGFEJ) im Oktober 2025 „nach einer umfassenden Bestandsaufnahme des Bedarfs der verschiedenen Einrichtungen im Justizbereich“ eingeleitet wurde.

„Die Erneuerung des Computerbestands ermöglicht die Verfügbarkeit aktueller Hardware und Software, stärkt die Sicherheit der Systeme und erhöht die Mobilität der Fachkräfte“, und „der Ersatz einiger Desktop-Geräte durch Laptops schafft zudem bessere Arbeitsbedingungen an verschiedenen Standorten.“

„So modernisiert man die Justiz: mit Planung, mit Konsequenz und mit konkreten Investitionen in die Arbeitsbedingungen derjenigen, die täglich darin tätig sind“, so die Justizministerin Rita Alarcão Júdice, die in der Erklärung zitiert wird.