„Die Regierung wird in Kürze Maßnahmen zum Schutz des Landwirtsdiesels ergreifen und die Kosten für Diesel in der Landwirtschaft subventionieren“, sagte Manuel Castro Almeida in einer Stellungnahme gegenüber Journalisten am Rande der Ehrenerklärungszeremonie für die 21 neuen Inspektoren der Behörde für Lebensmittelsicherheit und wirtschaftliche Sicherheit (ASAE), die am 7. September in der Nationalbibliothek von Portugal in Lissabon stattfand.
Der Minister bezeichnete den Anstieg der Dieselkosten in der Landwirtschaft als „besonders besorgniserregend“ und betonte, dass die Landwirte keinen Spielraum hätten, diesen Verbrauch zu senken, da der Kraftstoff für den Betrieb von Traktoren und landwirtschaftlichen Maschinen notwendig sei.
Castro Almeida erklärte, dass sich der Anstieg der Dieselkosten in den Preisen für landwirtschaftliche Erzeugnisse in Supermärkten und folglich in den Lebenshaltungskosten für die Verbraucher widerspiegele.
Der Minister hob zudem einen „doppelten Effekt“ auf Familien hervor, insbesondere auf diejenigen mit dem größten Bedarf, die gleichzeitig mit höheren Kraftstoffkosten und steigenden Preisen für landwirtschaftliche Erzeugnisse konfrontiert sind.
„Ein besonderer Schutz für Agrardiesel hat diesen doppelten Vorteil“, sagte er.
Auf die Frage von Lusa nach der Einführung neuer Maßnahmen über den Agrarsektor hinaus erklärte der Minister, dass sich die Regierung „vorerst“ auf diese Maßnahme konzentriere, da sie sich auf die Kosten der Landwirte und damit auch auf die Verkaufspreise auswirke.
„Dies wird den Preisdruck bei landwirtschaftlichen Erzeugnissen mindern“, argumentierte er.








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