„Wir rechnen mit einem Anstieg der Ausstellerzahlen aus den unterschiedlichsten Branchen“, sagte Marco Lessa, der Gründer der Brazil Origin Week und des Chocolat Festivals, gegenüber Lusa und erklärte, dass die Veranstaltung, nachdem sie im vergangenen Jahr mehr als 15.000 Besucher angezogen hatte, den Pátio da Galé verlässt und nun in die Cordoaria Nacional umzieht.
Eine der Neuheiten wird die parallele Durchführung des Chocolat Festivals sein, einer Veranstaltung, die in Brasilien ins Leben gerufen wurde und laut Marco Lessa dort bereits 49 Mal sowie dreimal in Porto stattgefunden hat.
„Es ist die größte Schokoladen- und Kakao-Veranstaltung in Lateinamerika, und wir säen hier in Lissabon den Samen, damit sie wächst und parallel zur ‚Brazil Origin Week‘ stattfindet“, betonte er am Rande der Konferenz zum zweiten Jahrestag von PÚBLICO Brazil: Europa und Mercosur.
Bei freiem Eintritt umfasst das Programm Verkostungen, Workshops, Vorträge, Diskussionen, Gastronomie, Kunst und Kunsthandwerk mit dem Ziel, brasilianische Produkte aus verschiedenen Regionen des Landes zu präsentieren.
Darüber hinaus umfasst die Veranstaltung einen Business-Roundtable mit potenziellen Käufern und Händlern, der darauf abzielt, brasilianische Produzenten mit Exportkapazitäten zusammenzubringen und Absatzmöglichkeiten für Produkte wie Obst, Cachaça, Liköre, Konfitüren, Kakao, Schokolade und Açaí zu schaffen, hob er hervor.
„Die Besucher haben die Gelegenheit, brasilianische Vorzüge in den Bereichen Gastronomie, Kunst und Kunsthandwerk zu erleben, aber auch bei den ‚Diálogos de Lisboa‘ Themen zu diskutieren, die für Brasilien und Portugal relevant sind“, betonte Marco Lessa.
Der Verantwortliche erklärte, dass eines der Ziele der Veranstaltung darin bestehe, in Portugal ein vielfältigeres Bild des Landes zu vermitteln.
„Wir wollen die Veranstaltung erneut mit all dem Reichtum präsentieren, den Brasilien zu bieten hat, und uns nicht nur auf Musik und Essen beschränken, wie es üblicherweise der Fall ist. Wir wollen zeigen, dass Brasilien viel mehr zu bieten hat“, schloss er.









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