Technologieunternehmen wie Meta, Google und TikTok könnten mit erheblichen Strafen rechnen, sollten sie diese Option nicht anbieten. Die Regierung erklärt, die Maßnahme würde den Nutzern mehr Kontrolle darüber geben, was in ihren Feeds erscheint, und gleichzeitig die Plattformen dazu verpflichten, grundlegende Sicherheitsvorkehrungen für ihre Kunden zu treffen.

Die Regierung holt derzeit noch Expertenmeinungen ein, ob Nutzer algorithmische Feeds aktiv aktivieren oder deaktivieren sollten. Der Gesetzesentwurf sieht zudem vor, dass Plattformen gegen schädliche Inhalte vorgehen müssen, darunter illegale Pornografie und Inhalte, die Essstörungen fördern.
Kritiker haben Bedenken hinsichtlich Zensur geäußert, während die Regierung erklärt, dass Plattformen vielmehr verpflichtet wären, Risiken in ihren Diensten zu identifizieren und zu verringern.









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