In dem vom Staatssekretär für innere Verwaltung, Telmo Correia, unterzeichneten Erlass heißt es, dass das System, das am 22. Mai 2014 in Betrieb genommen wurde, „mehrfach um jeweils zwei Jahre“ und anschließend um drei Jahre verlängert wurde.
Nun hat laut dem Erlass die Nationale Direktion der öffentlichen Sicherheitspolizei (PSP) einen neuen Verlängerungsantrag gestellt, „und begründet dies mit dem Fortbestehen der Annahmen, die zur ursprünglichen Genehmigung des Systems geführt haben, sowie mit der Tatsache, dass Bairro Alto in Lissabon zu den belebtesten Stadtteilen gehört, in denen Straftaten verschiedener Art begangen werden, von Kleinkriminalität bis hin zu Gewalt- und Schwerverbrechen.“
Im Juli kündigte der Stadtrat von Lissabon an, eine zweite Vereinbarung mit der PSP (Polizei für öffentliche Sicherheit) unterzeichnen zu wollen, um 500 Videoüberwachungskameras im Parque das Nações, in Almirante Reis und an der Avenida da Liberdade zu installieren – eine Investition in Höhe von 12 Millionen Euro.
Bei einer Sitzung der Lissabonner Stadtverordnetenversammlung erklärte Stadträtin Joana Baptista, dass derzeit 126 Kameras in Betrieb seien: 27 in Bairro Alto, 32 in Campo das Cebolas, 30 in Cais do Sodré, 17 in Restauradores und 20 in Ribeira das Naus.
Die nächste Phase, so führte sie aus, sei die Installation von 116 Kameras im Stadtzentrum von Pombaline und in Santa Apolónia – eine Investition in Höhe von 3,5 Millionen Euro, die zwischen 2027 und 2028 in den städtischen Haushalt aufgenommen werden soll und Maßnahmen im 1. Polizeirevier sowie im Lissabonner Metropolkommando (Cometlis) der PSP umfasst.






Follow us on social media