Die von Air France, KLM und Transavia gemeinsam betriebenen Flüge werden 24 Strecken mit bis zu 238 wöchentlichen Flügen bedienen und Verbindungen von Lissabon, Porto, Faro, Funchal und Ponta Delgada zu Zielen in Frankreich, den Niederlanden und Belgien anbieten.
Ein wesentliches Merkmal des Flugplans ist die verbesserte Verbindung zwischen Porto und dem Flughafen Paris-Charles de Gaulle, da Air France die Anzahl der Flüge auf dieser Strecke verdoppelt hat und ein Flugzeug über Nacht in Porto stationiert, um Abflüge am frühen Morgen zu ermöglichen.
Gleichzeitig nimmt die Billigflugtochter Transavia am 14. Dezember eine neue Verbindung zwischen Porto und Brüssel mit drei Flügen pro Woche auf. Was die Reiseziele betrifft, verzeichnet Funchal mit einem Anstieg von 35 Prozent das größte Wachstum bei der Sitzplatzkapazität, gefolgt von Porto (19 Prozent), Faro (11 Prozent) und Lissabon (4 Prozent).
Zur Strategie der Gruppe gehört auch die Erneuerung der für Inlandsflüge eingesetzten Flotten, insbesondere durch den verstärkten Einsatz von Airbus-Maschinen der Typen A220, A320neo und A321neo auf den Strecken, die Lissabon und Porto mit den französischen und niederländischen Hauptstädten verbinden. Darüber hinaus werden dank des Codeshare-Abkommens mit Delta Air Lines weiterhin ganzjährig Nonstop-Flüge zwischen Lissabon und den nordamerikanischen Städten New York und Boston sowie eine gemeinsame saisonale Verbindung zwischen Porto und dem Flughafen JFK angeboten.









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