Auch wenn Óbidos heutzutage vielleicht eher für seine Winterveranstaltungen und sein berühmtes Weihnachtsdorf bekannt ist, waren wir dieses Mal im Sommer dort – und es wimmelte nur so von Menschen! In den Straßen herrschte reges Treiben, die kleinen Läden waren voll mit wunderschönen handgefertigten und regionalen Produkten, und in der ganzen Stadt herrschte eine wirklich lebhafte Atmosphäre.
Die Altstadt ist nicht sehr groß und lässt sich gut zu Fuß erkunden. Hier kann man all die kleinen Details, die kleinen Cafés, die traditionellen weißen Häuser und die authentische Einrichtung in jedem der niedlichen kleinen Läden bewundern.
Óbidos ist auch als „Stadt der Königinnen“ bekannt. Dies geht auf König Dinis zurück, der die Stadt seiner Frau, Königin Isabel, schenkte. In den folgenden Jahrhunderten war Óbidos traditionell mit den Königinnen Portugals verbunden.
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Und dann ist da noch die Ginjinha. Man kann Óbidos wirklich nicht besuchen, ohne darauf aufmerksam zu werden, da sie überall verkauft wird. Dieser traditionelle Sauerkirschlikör ist eine der Spezialitäten der Stadt, und man kann ihn sich sogar in einer kleinen Schokoladentasse servieren lassen.






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